„Was kostet das?“ ist meist die erste Frage – und die ehrlichste Antwort lautet: Es kommt darauf an, was Ihr Haus können soll. Diese Faktoren bestimmen den Preis.
1. Der Funktionsumfang
Ein System nur für Licht und Beschattung kostet deutlich weniger als eines, das zusätzlich Heizung, Lüftung, Energiemanagement, Alarm und Zutritt steuert. Der Vorteil von Loxone: Alles läuft in einem System, und Sie können klein anfangen und später erweitern.
2. Neubau, Sanierung oder Nachrüstung
Im Neubau lässt sich die Verkabelung von Anfang an einplanen – das ist meist am wirtschaftlichsten. Im Bestand kommen Funkkomponenten zum Einsatz, die ohne neue Leitungen auskommen, dafür aber pro Stück etwas teurer sind.
3. Anzahl der Räume und Komponenten
- Wie viele Lichtkreise, Rollläden und Heizkreise sollen gesteuert werden?
- Wo sollen Präsenzmelder, Taster oder Displays sitzen?
- Werden Wallbox, PV-Anlage, Wärmepumpe oder Audio eingebunden?
4. Planung und Programmierung
Hardware ist nur ein Teil. Eine saubere Planung und eine durchdachte Programmierung entscheiden darüber, ob das System im Alltag wirklich Freude macht. Diesen Anteil sollten Sie nicht kleinrechnen.
5. Elektroinstallation
Die Installation übernimmt Ihr Elektriker. Ein vorkonfektionierter Verteilerschrank spart dabei Zeit auf der Baustelle.
Tipp: Budget nach Prioritäten planen
Legen Sie fest, was Ihnen am wichtigsten ist – etwa Energie sparen, Komfort oder Sicherheit. Darauf aufbauend erstelle ich ein Konzept, das zu Ihrem Budget passt und später erweitert werden kann.
Ihr Ansprechpartner in OWL
Sie möchten wissen, was Ihr Smart Home kosten würde? Ich bin Loxone Silver Partner aus Bad Salzuflen und plane, liefere und programmiere Smart-Home-Lösungen in Ostwestfalen-Lippe. Schreiben Sie mir oder rufen Sie an: 0176 70443922.

