Eine Wärmepumpe ist effizient – aber wann sie läuft, entscheidet über die Stromkosten. Mit einem Smart Home nutzt sie bevorzugt Solarstrom oder günstige Stunden und heizt jeden Raum nur so viel wie nötig.
PV-Überschuss in Wärme speichern
Scheint die Sonne, kann die Wärmepumpe den Puffer- oder Warmwasserspeicher vorheizen. Das Haus selbst dient ebenfalls als Speicher: Ein, zwei Grad mehr am Nachmittag sparen Strom am Abend. Viele Wärmepumpen bieten dafür eine SG-Ready- oder digitale Schnittstelle.
Dynamische Stromtarife nutzen
Mit einem dynamischen Tarif ändert sich der Strompreis stündlich. Das Energiemanagement plant die Laufzeiten der Wärmepumpe in die günstigsten Stunden – zusammen mit Wallbox und Speicher.
Einzelraumregelung statt Pauschaltemperatur
Jeder Raum bekommt seine eigene Wunschtemperatur und Zeitprogramme. Fensterkontakte stoppen das Heizen beim Lüften, Präsenz und Abwesenheit werden berücksichtigt. Im Sommer hilft die automatische Beschattung, das Haus kühl zu halten.
Steuerbar nach § 14a EnWG
Neue Wärmepumpen ab 4,2 kW gelten als steuerbare Verbrauchseinrichtung. Ein Energiemanagement sorgt dafür, dass eine Drosselung durch den Netzbetreiber möglichst wenig auffällt.
Mehr dazu auf meiner Seite Energiemanagement.
Ihr Ansprechpartner in OWL
Sie haben eine Wärmepumpe oder planen eine? Ich bin Loxone Silver Partner aus Bad Salzuflen und plane, liefere und programmiere Smart-Home-Lösungen in Ostwestfalen-Lippe. Schreiben Sie mir oder rufen Sie an: 0176 70443922.

